HUGO BOSS CASE
Citizen Development bei HUGO BOSS: Wie die Kommunikation eigene KI-Lösungen entwickelt
Gemeinsam mit dem Kommunikationsteam werden gezielt eigene KI-Lösungen entwickelt, damit sie ihre eigenen Arbeitsprozesse aktiv mitgestalten können. Der Ansatz dahinter nennt sich Citizen Development. Das Team nutzt Low-Code- und No-Code-Plattformen, um Anwendungen, Automatisierungen und KI-Assistenten zu entwickeln – ohne dabei selbst zu professionellen Softwareentwicklern zu werden.
30
priorisierte
Use-Cases
20
produktive
KI-Assistenten
75%
Zeitersparnis
im Team
Prozess
Gemeinsam mit HUGO BOSS arbeiten wir daran, die Kommunikationsabteilung selbst dazu zu befähigen, eigene KI-Assistenten zu entwickeln und technische Lösungen selbstständig weiterzudenken. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Programmieren, sondern die Fähigkeit, relevante Use-Cases zu erkennen, Anforderungen zu übersetzen und Entwicklungen strukturiert voranzutreiben. Das entlastet die IT-Abteilung und macht Entwicklungen schneller verfügbar.
Ergebnis
In unseren Trainings erarbeitet das Team praxisnah die Grundlagen für nachhaltiges Citizen Development: Rollen, Zuständigkeiten, Testphasen und Datenstrukturen sowie die Vermeidung von Doppelentwicklungen. Gleichzeitig entsteht das Wissen, einzelne Assistenten perspektivisch zu agentischen Workflows weiterzuentwickeln.
Was bleibt
Ein Kommunikationsteam, das mehr technische Eigenständigkeit erhält und KI somit nutzen und aktiv gestalten kann. All das innerhalb klarer Leitplanken und der Fähigkeit, selbst zu entscheiden, welche Lösungen gebraucht werden und wie sie umgesetzt werden können.
Du interessierst dich dafür, dein Team als Citizen Developer zu befähigen? Dann lass uns gerne sprechen:
Du interessierst dich dafür, dein Team als Citizen Developer zu befähigen? – Dann lass uns gerne sprechen.
MEHR ERFAHREN
Das könnte dich auch interessieren
Wie die Unternehmenskommunikation eigene KI-Lösungen entwickelt
Wie das globale Kommunikationsteam zum KI-Vorreiter wurde
FAQ ZUM CASE
Was bedeutet Citizen Development im Kontext der Unternehmenskommunikation?
Citizen Development bedeutet, dass Mitarbeitende aus der Unternehmenskommunikation eigene digitale Anwendungen, automatisierte Workflows und KI-Assistenten entwickeln – ohne professionelle Softwareentwickler:innen sein zu müssen. Bei HUGO BOSS werden sie dafür in den AI Radar Sessions methodisch und technisch befähigt und von der ersten Problemstellung bis zum einsatzfähigen Prototyp begleitet.
Warum ist Citizen Development für Kommunikationsteams relevant?
Kommunikationsteams kennen ihre Prozesse, Qualitätsanforderungen und wiederkehrenden Aufgaben am besten. Wenn sie KI-Lösungen selbst konzipieren und prototypisch entwickeln können, entstehen Anwendungen näher am tatsächlichen Bedarf. Ideen lassen sich schneller testen, Anforderungen präziser formulieren und geeignete Lösungen gemeinsam mit der IT gezielt weiterentwickeln.
Ersetzt Citizen Development die IT-Abteilung?
Nein. Citizen Development ergänzt die IT, ersetzt sie aber nicht. Die IT bleibt insbesondere bei Governance, Sicherheit, Datenzugriffen, Systemintegration und komplexen technischen Anforderungen ein wichtiger Partner. Das Kommunikationsteam gewinnt gleichzeitig die Fähigkeit, eigene Anforderungen besser zu übersetzen, erste Lösungen zu entwickeln und fundiert einzuschätzen, wann zusätzliche technische Unterstützung erforderlich ist.
Müssen die Teilnehmenden technische Vorkenntnisse mitbringen?
Nein. Ziel ist nicht, aus Kommunikator:innen professionelle Entwickler:innen zu machen. In den AI Radar Sessions werden die technischen Grundlagen praxisnah vermittelt. So können auch Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse eigene Use Cases strukturieren, KI-Assistenten entwickeln, deren Ergebnisse testen und die Lösungen schrittweise verbessern.
Wie werden Qualität und Sicherheit der KI-Assistenten gewährleistet?
Jeder Assistent durchläuft definierte Testphasen. Dabei werden unter anderem Datenquellen, Antwortqualität, mögliche Fehlerbilder und der konkrete Nutzungskontext geprüft. Zusätzlich werden Verantwortlichkeiten für Freigabe, Pflege und Weiterentwicklung festgelegt. Die IT bleibt bei Fragen zu Governance, Sicherheit, Datenzugriffen und technischen Integrationen eingebunden.