ÖSTERREICHISCHE BUNDESFORSTE CASE

Kontinuierliches KI-Upskilling für das Team der Österreichischen Bundesforste

Die Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten begann mit einer Frage, die sich viele kleinere Kommunikationsteams stellen: Wie können wir KI sinnvoll nutzen, ohne sofort ein umfassendes Transformationsprojekt aufzusetzen?  
Das Kommunikationsteam wollte verstehen, welche Veränderungen durch generative KI entstehen, welche Chancen sich daraus ergeben und wie sich die neuen Möglichkeiten sinnvoll in den eigenen Arbeitsalltag integrieren lassen.

18

Sessions

2

Sprints für KI- Assistenten

Prozess

Als die Österreichischen Bundesforste zu uns kamen, wollte das Kommunikationsteam zunächst verstehen, was KI konkret ist und leistet. Mittlerweile blicken wir auf eine langfristige Zusammenarbeit, in der wir das zweiköpfige Kommunikationsteam zu aktuellen Entwicklungen, Tools und konkreten Fragen aus dem Arbeitsalltag informieren. Ergänzt wird das Format durch strategische KI-Beratung, wodurch das das Team uns auch bei eigenen Ideen, Entwicklungen und multimedialen Anwendungen direkt einbeziehen kann.

Aus dieser Erkenntnis entstand ein regelmäßiges Format: unsere AI-Power-Sessions. In einstündigen Terminen kommen wir seitdem mit dem Kommunikationsteam der Österreichischen Bundesforste zusammen. Wir besprechen aktuelle Entwicklungen, testen neue Funktionen, ordnen Trends ein und übertragen sie auf die konkreten Aufgaben des Teams. Die Inhalte der AI Power Sessions orientieren sich flexibel an den jeweils aktuellen Anforderungen und Fragestellungen des Teams.

Eine langfristige, persönliche Zusammenarbeit mit einem festen Ansprechpartner, durch die das Team kontinuierlich am Puls der Zeit bleibt, neue Entwicklungen sicher einordnen kann und KI Schritt für Schritt so nutzt, wie es zu den eigenen speziellen Anforderungen passt.

Euer Team steht noch am Anfang der KI-Transformation? Wir helfen euch den ersten Schritt zu gehen.

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FAQ ZUM CASE

Nein. Gerade für kleinere Kommunikationsteams kann ein praxisnaher Workshop ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. Wichtig ist jedoch, den Workshop nicht als abgeschlossene Maßnahme zu verstehen. Er schafft Orientierung und erste Anwendungserfahrungen – nachhaltige Kompetenz entsteht erst durch kontinuierliche Begleitung.

KI entwickelt sich sehr schnell weiter. Neue Modelle, Funktionen und Tools entstehen laufend, während sich bestehende Anwendungen verändern. Wissen aus einer einmaligen Schulung kann deshalb rasch veralten. Regelmäßige Formate helfen dabei, neue Entwicklungen einzuordnen und auf den eigenen Arbeitsalltag zu übertragen.

Ja. Das Kommunikationsteam der Österreichischen Bundesforste besteht im Kern aus zwei Personen. Gerade kleine Teams profitieren von einer persönlichen und flexiblen Begleitung, weil sie neue Entwicklungen nicht allein bewerten müssen und Fragen unmittelbar aus ihrem Arbeitsalltag einbringen können.

Neben den regelmäßigen Sessions kann das Team uns auch bei konkreten Projekten oder eigenen Entwicklungen kontaktieren. So lassen sich Fragen genau dann klären, wenn sie entstehen – etwa bei der Auswahl eines Tools, der Konzeption eines neuen Formats oder der praktischen Umsetzung eines KI-Anwendungsfalls.

Kontinuität und Vertrauen. Durch die langfristige Zusammenarbeit kennt der feste Ansprechpartner die Arbeitsweise, die bisherigen Erfahrungen und die Anforderungen des Teams. Neue Entwicklungen können dadurch schneller und gezielter eingeordnet werden.

Dafür gibt es kein festes Enddatum. Ziel ist nicht, einmal einen bestimmten Wissensstand zu erreichen, sondern dauerhaft handlungsfähig zu bleiben. Bei den Österreichischen Bundesforsten läuft die Zusammenarbeit seit rund eineinhalb Jahren und entwickelt sich gemeinsam mit den Anforderungen des Teams weiter.

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